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16. Oktober, Gernsbach
Andreas Diemer: Wenn nicht impfen - was dann?
“Impfungen werden überall und immer lauter als Segen der Medizin und als gewissermaßen perfekte Vorsorgemaßnahme gegen Infektionskrankheiten angepriesen”, moniert der Arzt für Naturheilverfahren. “Hersteller, Kassen, Ärztekammern, Apotheker und die meisten Ärzte sind sich ihrer Sache anscheinend sehr sicher (und verdienen gut daran). Bei näherem Hinsehen offenbaren sich jedoch gravierende Probleme:
- Impfungen sind nicht so wirksam wie behauptet
- Impfungen sind nicht so sicher wie behauptet
- Impfungen sind in ihrer Wirksamkeit und Sicherheit beängstigend schlecht untersucht.
Die Datenlage ist erschreckend dürftig und fast vollständig von den Herstellern der Impfstoffe kontrolliert. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass insbesondere die Ärzteschaft auf validere Daten drängt. Denn nur dann kann eine belastbare Nutzen-Risikoabwägung vorgenommen werden. Und es gibt zahllose Hinweise darauf, dass Impfungen mehr Risiko als Nutzen bringen. Ein ganzes Heer von Betroffenen, Eltern, Heilpraktikern, Journalisten und Ärzten hat sich inzwischen ans Werk gemacht, Licht in den Datensumpf zu bringen. Die Ergebnisse sind katastrophal.
Umso wichtiger sind nebenwirkungsarme Methoden der komplementären Medizin, die dem Organismus dabei helfen, Infekte abzuwehren und zumindest schwere Komplikationen zu minimieren. Hierfür eignen sich hervorragend die immunstimulierenden und immunmodulierenden Verfahren wie Eigenbluttherapie, mikrobiologische Therapie und Entsäuerung, die vorgestellt und anhand von Beispielen erläutert werden
- Eigenblutbehandlung: Eine der einfachsten und preiswertesten Methoden, das Immunsystem zu stärken. Das eigene Blut wird dabei als Medikament verwendet und entweder gespritzt oder in homöopathisch aufbereiteter Form als Tropfen eingenommen. Anwendungsbeispiele aus der Praxis erläutern das genaue Vorgehen.
- Mikrobiologische Therapie: Die im Darm angesiedelten Bakterien helfen nicht nur zu verdauen, sondern sind von enormer Wichtigkeit für ein funktionierendes Immunsystem. Zahlreiche Störeinflüsse schädigen diese Darmflora, Anfälligkeit für Bakterien, Viren und Pilze ist die Folge. Durch gezielte Therapie mit biologischen Mitteln kann das ursprüngliche Milieu weder hergestellt werden. Es resultiert eine stabile Infektabwehr.
- Entsäuerung: Viele Menschen sind heute übersäuert. Stress', ungesunde Ernährung, sitzende Lebensweise und vieles mehr sind die Ursache. Die Folge sind Defizite vieler Körperfunktionen, besonders des Immunsystems, das uns vor Infekten und Allergien schützen soll. Einfache Messungen können eine Übersäuerung aufdecken. Durch gezielte Behandlung kann die Übersäuerung langfristig gebessert werden.
- Mentale Techniken: Der Wille ist für unsere Gesundheit viel entscheidender als bisher angenommen. Angst macht krank und infektanfällig; Zuversicht, Vertrauen usw. stärken das Immunsystem. Einfache mentale Techniken helfen uns, uns vor Infekten besser zu schützen.”
Wo? 76593 Gernsbach, Forstgartenweg 16 (“Akademie Lebenskunst und Gesundheit”, Christina & Andreas Diemer)
Anfahrt: s. www.google.de, “Maps”
Termin: Samstag, 16. Oktober, 10 bis 13 Uhr
Teilnehmerzahl: 8 bis 30
Preis: 65 Euro
Anmeldung hier.
Andreas Diemer: s. sein Portraet hier.
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