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Impressum
Stiftung AUSWEGE
Dr. H. Wiesendanger
Zollerwaldstr. 28
69436 Schönbrunn

13.-4. April, Hannover

Manuela Maertsch:
Kinesiologie I

Maertsch_Manuela02Von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart in den sechziger Jahren entwickelt, zählt die Kinesiologie (von griech. kinesis: Bewegung, logos: Vernunft) inzwischen zu den verbreitetsten “alternativen” Diagnose- und Therapieverfahren. Zugrunde liegt die Überzeugung, dass gesundheitliche Störungen, ja jegliche körperlichen oder psychischen Ungleichgewichte und Dysfunktionen mit Schwächen bzw. Blockaden bestimmter Muskelgruppen einhergehen. Der “Muskeltest”, das Hauptwerkzeug der Kinesiologie, macht sich diese Zusammenhänge zunutze: Er beruht darauf, dass ein Muskel auf Stress - beispielsweise durch eine Substanz, eine Information, eine Emotion - mit einem kurzen “Abschalten” oder Nachgeben reagiert; diese Erstreaktion wird vom autonomen Nervensystem gesteuert, sie kann nicht willentlich kontrolliert oder manipuliert werden. Der Kinesiologe konfrontiert den Klienten mit einer Frage, die auf das zu testende Thema zielt - und erfühlt die “Antwort” an einem oder mehreren “Indikator-Muskeln”; beispielsweise übt  er unmittelbar danach einen bestimmten Druck z.B. auf den ausgestreckten Arm aus, der daraufhin entweder stark und “eingerastet” bleibt - oder für einen Moment weich und nachgiebig wird. Auf diese Weise sollen u.a. geeignete Medikamente bestimmt, Unverträglichkeiten diagnostiziert, psychische Blockaden und Probleme aufgespürt werden können. Das kinesiologische Menschenbild ist ganzheitlich: Weil in uns alles mit allem zusammenhängt - auch aufgrund von Lebensenergien, die uns entlang bestimmter Leitbahnen durchfließen -,  lässt sich unser Körper als “Biofeedback-System” nutzen.

Mit Kinesiologie I beginnt eine dreiteilige Veranstaltungsreihe, in der Sie von Manuela Maertsch systematisch mit diesem Verfahren vertraut gemacht werden. Auf der Themenliste dieses Wochenendes stehen unter anderem:

-  Was ist Kinesiologie?

-  Der Muskeltest: Präsentation und erste Übungen

-  Was man testen kann - und was nicht

-  Erläuterung des sog. “Verhaltensbarometers”

-  Erkennen von Verhaltensmustern

-  Wie sich emotionaler Stress “ablösen” lässt

-  Altersrückführungen mit dem Muskeltest, Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse

-  Wie übereifrige Therapeuten bei ihren Patienten ein “Wiederholungstrauma” auslösen können

-  Übertragung und Gegenübertragung in der Therapie

-  Wie läuft eine kinesiologische Balance ab?

 

Wo? Hannover, Praxis für Kinesiologie und Therapie in Hypnose (“Lebensklärung”) des Ehepaars Maertsch, Shepton-Mallet-Ring 62

Anfahrt: s. www.google.de, “Maps”

Beginn: Samstag, 3. April, 10 Uhr

Ende: Sonntag, 4. April, 18 Uhr

Preis: 200 Euro (incl. Skript)

Unterkunft:
s.
www.hannover.de/de/tourismus, “Hotels & Unterkunft”

Anmeldung hier.

 

Manuela Maertsch, geb. 1965 mit einer schweren Behinderung, begann aufgrund ihrer eigenen Kindheitsgeschichte, elf Operationen, einem Nahtoderlebnis nach einer OP sowie paranormalen Erlebnissen, sich schon in ihrer Jugend mit Reinkarnationstherapie und Parapsychologie zu beschäftigen. Nach dem Abschluss der Höheren Handelsschule, einer Beamtenlaufbahn im öffentlichen Dienst sowie einer Tätigkeit als Vertreterin der Vertrauensfrau der Schwerbehinderten engagierte sich Frau Maertsch 1992/93 in einer Selbsthilfegruppe für missbrauchte Kinder und Erwachsene; bis heute bildet dieser Arbeitsbereich einen Schwerpunkt ihrer Praxis. Nach fundierten Ausbildungen seit 1998 in kinesiologischen Verfahren, der Hypno-integrativen tiefenpsychologischen Analyse in Hypnose (GTH) und zur Seminarleiterin "Autogenes Training" führt sie seit 2002 zusammen mit ihrem Mann Axel Maertsch eine Praxis für Kinesiologie und Therapie in Hypnose (“Lebensklärung”) in Hannover. Gemeinsam bieten sie in Hannover und auf Ibiza Beratungen, Therapien und Seminare zur Lebensklärung und zu Lebenszielen an. Praxisschwerpunkte sind: psychische und psychosomatische Beschwerden; Unterstützung bei der Aufarbeitung von Missbrauch, Suchtkrankheiten, Unfällen, Zwangsverhalten, Allergien; Verdauungsstörungen; Reinkarnations- und Generationsthemen; unerfüllter Kinderwunsch; Ängste; Beziehungskonflikte in der Familie, Partnerschaft, Schule und im Beruf; Lernförderung; Persönlichkeitsentwicklung.
Verfahren: Kinesiologie 3in1, Touch For Health, M.E.T., Hypnose, Massagen, Clearings, Handauflegen, Beziehungsstellen und Physiognomik.

Im Internet:
www.lebensklaerung.com

 

Zur Homepage der Stiftung AUSWEGE:

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Zur Homepage der IVH:

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