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24./25. April, Heidelberg
Peter Graus: Erweiterte Wahrnehmungs- und Bewusstseinsebenen in der Kohärenz der Lebensenergien
“Jeder Mensch hat die Fähigkeit, seine Mitmenschen hellfühlend zu spüren und ihn mit seinen Energien zu behandeln”, sagt der Energetische Heiler und Bewusstseinstherapeut aus Liechtenstein. “Diese Gabe des ‘Instinktes’ und der hohen Ebene der Zuwendung ist ihm aber in Vergessenheit geraten, oder sie wurde durch intellektbetonte Ausbildung unterdrückt. Zum Teil können wir diese Gabe in uns wieder wach werden lassen, üben und auch gezielt anwenden.
Es gibt Menschen, die diese Gabe einfach haben und sie als Weg zur Selbstheilung anwenden können. An diesem Wochenende möchte ich Therapeuten und anderen Interessenten zeigen, wie sie ihre eigenen Kräfte akzeptieren, erkennen, schulen und anwenden können.
Voraussetzungen für diesem Kurs sind: Offenheit, Neutralität und Liebe zum Mitmenschen.
Erster Tag: Die Wahrnehmung und die Gefahr der Interpretation und der Erwartung. Was ist Wahrnehmung, was ist Denken? Warum wird das Denken im Leben zu einer Sicherheit, welche uns so intensiv beeinflusst und auch manipuliert? - Die Prägungen des Lebens und dessen Umfeldes: Wie wirken sie als Resonanz in uns, auf unser Leben? - Die Seele, der Garten der Kraft und der Bildersprache. Die Kraft des Geistes: Wie beeinflusst er uns in der Heilung? Was fehlt in der Selbstheilung oftmals? - Das Befreien vom Denken und das Fühlen des Seins - Übung zum Nichtdenken. - Die "Lüge Zeit" des Jetzt, der Vergangenheit, der Zukunft. Was ist Zeit? - Wie können wir Resonanz so verstehen und nutzen, dass sie auch so wirkt, wie wir es uns wünschen und vorstellen? - Die unsichtbaren Fallen in der Resonanz. - Die Kohärenz in der Heilarbeit, die Interaktion der Lebensenergien in der Begegnung. - Was ist Herzens-Kohärenz und warum ist sie so wichtig für die Balance und Resonanzkraft?- Lernen, beide Seiten in mir zu verstehen und bewusst zu betreten. Wo beginnt Bewusstsein und wo fließt es über ins Ego? - Lebens-, nicht Sterbegeleitung im Sterben und Loslassen. - Wo ist der Sinn zu erkennen? - Wieso haben manche so viel Last und Schmerz zu tragen? - Möglichkeiten der Begleitung und der anderen Begegnung.
Zweiter Tag: Arbeiten im Heilkreis, Energien aktivieren, geben und bekommen. - Am zweiten Tag wird vor allem miteinander gearbeitet und die Energien spürbar und erlebbar gemacht. Hierzu wird im Kreis gearbeitet, der einen Schutz bietet sowie auch energetisch sehr stark wirkt. - Hier arbeitet jeder mit, und das Erleben dieser Energien ist intensiv spürbar. Nach jeder Sitzung, die im Schnitt zehn Minuten dauert, wird das Erlebte besprochen, reflektiert und erklärt.”
Wo? 69117 Heidelberg, Kohlhof 3 (“Seminarzentrum am Kohlhof”), www.akademie-fuer-ganzheitsmedizin.de
Anfahrt: s. www.google.de, “Maps”
Zeiten: Samstag, 24. April 2010, 9-18 Uhr; Sonntag, 25. April 2010, 9-18 Uhr
Teilnehmerzahl: 14 bis 30
Preis: 250 Euro.
Unterkunft: “Alter Kohlhof” nebenan, s. www.alterkohlhof.de.
Anmeldung hier.
Peter Graus. Vier Jahre alt war Peter Graus, als er schlagartig "wusste", dass sein kleiner Bruder im Spital gestorben war - noch ehe seine Eltern ihm davon erzählten. Ein paar Jahre später erspürte er auf ebenso rätselhafte Weise den Tod seines Onkels und eines Schulkameraden, obwohl er nicht in ihrer Nähe war. Doch erst mit 30 Jahren fanden seine frühen Begegnungen mit Paranormalem, mit anderen Wirklichkeiten jenseits des physikalisch Erklärbaren, eine Fortsetzung - mit dem Eintritt in die Welt des "geistigen" Heilens. Der Weg dorthin verlief für Peter Graus, Jg. 1959, alles andere als geradlinig: Ohne Berufslehre jobbte er auf dem Bau, in einer Schneiderei, als Chauffeur. Dann wurde ihm eine Stelle als Hilfspfleger angeboten. In der Zeit, die er mit den Patienten verbrachte, entdeckte er die heilende Kraft seiner Hände: Legte er sie auf, so verschwanden Schmerzen, und Heilungsprozesse schienen sich zu beschleunigen. Im beharrlichen Bemühen, seine "geistige Energie" zu potenzieren und gezielter einzusetzen, entwickelte Peter in den darauffolgenden zwanzig Jahren eine eigene Methode, die er "Bewusstseinstherapie" nennt; eingehende Gespräche, die seelische Abgründe ausleuchten und erstarrte Denkmuster aufbrechen sollen, spielen dabei eine entscheidende Rolle. Eine hocheffektive Ergänzung stellt in vielen Fällen die "Seelenklang-Therapie" dar. Über Elektroden werden dabei Herzschlag und Hirnströme abgeleitet; ein Computerprogramm "übersetzt" die gemessenen Wellen in Musik. Das Anhören dieser "Seelenklänge" hat eine erstaunliche therapeutische Wirkung: "Die eigene Musik macht ruhig, entspannt, fördert Selbstregulation, gibt die eigene Lebenskraft zurück", sagt Peter Graus.
Im Internet: www.peter-graus.com
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